Olaf Willuhn
Infos
| Name: | Olaf Willuhn |
| Alter: | 50 |
| Stadtteil: | Fahrland |
| Parteizugehörigkeit: | Partei |
| Partei: | Die Linke |
Ich möchte gewählt werden, weil ...
ich dazu beitragen will, die liebenswerte und charmante Stadt Potsdam noch attraktiver und lebenswerter für alle Potsdamerinnen und Potsdamer, gleich woher sie kommen und wieviel sie verdienen, und für unsere Gäste aus aller Welt zu machen. Ich selbst wähle, weil.wir gemeinsam viel erreichen können und diese Stadtverwaltung eine starke Stadtverordnetenversammlung als Souverän der Landeshauptstadt Potsdam dringend benötigt.
Meine Ziele:
Ein freies, weltoffenes, lebenswertes, selbstbewusstes Potsdam, das für alle seine Bürgerinnen und Bürger da ist, gleich ob aus den Villengegenden, den Plattenbauten oder den Beutegemeinden, Potsdam ist mehr als seine wunderschönen Schlösser und Gärten und es wird Zeit, dass es seine Menschen in den Vordergrund stellt wie es notwendig ist auch architektonisch im 21ten Jahrhundert anzukommen. Gleiche Chancen zur gesellschaftlichen Teilhabe; dazu gehören neben einer ausreichenden materiellen Grundsicherung vor allem das Recht auf eine den eigenen Fähigkeiten entsprechende Bildung. Wenn irgendwo gefördert und gefordert werden soll, dann bei der Ausbildung der jungen Menschen und der lebenslangen Weiterbildung der Erwachsenen. Ausrichtung der Bürokratie an den Wünschen und Bedürfnissen der Bevölkerung, von Investoren und unseren Gästen als Dienstleister am Gemeinwesen. Verschlankung von Verwaltungsabläufen und Reduzierung von Aufwand für alle Beteiligten. -.Nutzen aller Möglichkeiten auf die Ansiedlung von Unternehmen, die möglichst viel, möglichst gute Arbeitsplätze schaffen; Unterstützung von Unternehmen vor Ort, z.B. bei Expansionsplänen. Die Stadt Potsdam soll ein großes Hundeauslaufgebiet erhalten. Zur artgerechten Haltung der Tiere aber auch zur Verbesserung des Miteinander von Hundehaltern und -gegnern.
Meine jugendpolitischen Ziele:
siehe oben und zusätzlich, dem transitorischen Charakter von Jugend entsprechend, so viel Chancen wie möglich, die eigene Zukunft selbst gestalten zu können, herzustellen. Diese Chancen liegen zum einen in der Schaffung von bestmöglichen Bildungsmöglichkeiten, aber auch in der Schaffung von Arbeitsplätzen, die Entfaltung von Persönlichkeit bei ausreichendem Lohn ermöglichen. Das bedeutet heute schon Teilhabe, so weit wie möglich, im sozialen, politischen und gesellschaftlichen Umfeld und beinhaltet die Möglichkeit, eine eigene Kultur leben zu können, beispielsweise in einem Jugendzentrum oder -haus aber auch in weiteren Treffpunkten, vom Café bis zur Diskothek: Ein auch für jugendliche anregendes, spannendes Potsdam. Das geht nur, wenn möglichst viele Jugendliche sich einmischen. Für möglichst offene Strukturen in Arbeitswelt, Jobs, Politik, Verwaltung, etc., die den Einstieg von Jugendlichen wünschen,fördern und die Veränderung der Organisation durch die nachrückende Organisation vorsehen. Das Land, die Stadt möglichst ohne Belastung übergeben. Dafür eintreten, dass Kinder möglichst gesund und heil in Körper und Psyche das Juugendlichenalter erreichen.






